Auf ein erfolgreiches Miteinander

Tiere bereichern unser Leben und bieten uns Unterhaltung, Stabilität und unendlich viele schöne Momente. Wer einmal einen Hund hatte möchte nie mehr ohne leben.Und was kann ich tun, damit es meinem Hund gut geht? Gerade beim ersten mal ist man auf Unterstützung und gute Ratschläge angewiesen. Damit alles gut gelingt ist es zum Wohl der langen gemeinsamen Zeit ratsam sich vorab schon einige Informationen zu beschaffen.

Der Hund ist ein Rudeltier!

HundRudelUnd genau deswegen leben Hunde in einer Gemeinschaft. Nichts macht einen Hund unglücklicher als alleine zu sein. Die Auswirkungen können ganz unterschiedlich sein, wenn Hunde alleine sind. Vielen wird es langweilig und man überbrückt die Zeit mit viel „Blödsinn“ aus Menschensicht. Da werden Schuhe zerfetzt, Türen angeknabbert und vieles mehr. Wenn der Hund nicht mit Artgenossen seine Zeit verbringen kann ist der Mensch sein Rudel und für das Leben im Rudel gibt es Regeln an die wir uns als Mensch anpassen müssen. Umgekehrt wird es nicht funktionieren.Der Hund braucht eine Führung, bekommt er diese nicht sieht er sich verpflichtet diese Funktion zu übernehmen. Der Hund beginnt zu kategorisieren mit permanentem Gebell und scheinbarem Ungehorsam. Die natürlich Rangordnungen in einem Rudel können durchaus auch zeitlichen Wechseln unterliegen. Als Teil eines Menschenrudel ist es jedoch wichtig für den Hund rechtzeitig zu lernen, dass er nicht die Führung übernehmen muss und sich auf seine menschliche Führungsperson verlassen kann. Dies bedarf Führungsqualitäten, Vertrauen und viel Geduld des Menschen.

Welpe oder Erwachsen

SondeheftWelpen sind IMMER unheimlich süß. Leider ist dies häufig der Grund sich für einen Welpen zu entscheiden. Dabei wird gerne verdrängt, dass ein Welpe wie ein kleines Kind permanente Betreuung benötigt und erst einmal sehr viel lernen muss und anfangs auch nicht stubenrein ist. Sollte man sich für einen Welpen entscheiden, dann nicht nur in die Augen schauen sondern sehr gut überlegen ob man die erforderliche Zeit aufbringen kann. Wie ist es mit der Arbeitszeit, was mache ich im Urlaub, habe ich die Möglichkeit anfangs stündlich mit dem Hund ins Freie zu gehen bis er Stubenrein ist und so weiter.Mit ausgewachsenen Hunden – aus dem Tierheim – ist es unter Umständen deutlich einfacher. Hier kann ich das Tier mit seinem Charakter kennenlernen und bei Gassigängen direkt ab Tierheim den Hund kennen lernen und testen ob man zueinander passt. Die Mitarbeiter vom Tierheim können einem oftmals viele hilfreiche Tipps zum Wesen dieses Tieres geben.

Bewegung

HundBewegungHunde sind sehr bewegungsfreudig und benötigen daher mindestens 3 Gassigänge am Tag – und das nicht nur um den Häuserblock. Wie lange die Gassirunde ist hängt auch viel vom Alter und natürlich der Rasse ab. Ein Jack oder Parson Russel hat „Feuer im Ar…“. Diese Hunde sind auf einem großen Hof oder Pferdegestüt gut aufgehoben, wo sie Platz haben zu rennen und zu toben. Ein Russel in einer kleinen Wohnung ist Tierquälerei.Daher unbedingt rechtzeitig überlegen, was kann ich meinem Hund bieten und sich dann erkundigen welche Rasse welche Anforderungen hat.

Ernährung

KöcheWie bei uns Menschen auch sind die wichtigsten Faktoren für ein gesundes Leben die Bewegung und die Ernährung. Sicherlich hört man immer mal wieder von ungesund ernährten Tieren die alt geworden sind aber nur die wenigsten davon sind gesund alt geworden. Daher wurde bereits vor Jahren die Statistik der Lebenserwartung bei Hunden nach unten korrigiert. Früher, als die Hunde noch auf dem Hof gelebt haben und nicht von Fastfood aus dem Supermarkt versorgt wurden, waren 20jährige Tiere keine Seltenheit – heute schon. Lassen Sie sich daher gut bei der Ernährungszusammenstellung beraten, Ihr Hund wird es Ihnen mit einem langen und gesunden Leben danken.AchtungZu einem erfolgreichen Zusammenleben gibt es noch sehr HundMenschviel mehr zu beachten.

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Wir legen Wert auf artgerechte und gesunde Ernährung und bieten daher kein Trockenfutter an.

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